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Abschluss als Techniker Teil 2

Der Unterricht an der Technikerschule

Der Unterricht an der Abendschule gleicht dem normalen Vollzeitunterricht: Er besteht aus Schulstunden im Klassenverband. Regelmäßig werden die Leistungen der Studierenden durch Klausuren und mündliche Kontrollen überprüft. Am Ende eines Semesters entscheidet eine Semesterkonferenz über die Zulassung jedes Kandidaten zum nächsthöheren Semester.

Der einzige Unterschied besteht in der Dauer der Ausbildung: Wer seine Ausbildung nebenberuflich an der Abendschule absolviert, hat nur circa 14 Stunden Unterricht in der Woche – exakt halb so viele, wie die Teilnehmer der Vollzeit-Variante. Entsprechend länger ist die Studienzeit: Für die Vorbereitung auf die staatliche Techniker-Prüfung an der Abendschule werden normalerweise vier Jahre benötigt.


Voraussetzung für die Technikerschule

Die Ausbildung an einer Technikerschule setzt eine für die jeweilige Fachrichtung eine einschlägige Berufsausbildung voraus und darüber hinaus eine Berufstätigkeit von mindestens einem Jahr. Interessierte sollten sich aber über die genauen Aufnahmemodalitäten bei den Technikerschulen erkundigen, die in Frage kommen. Häufig wird der Nachweis für eine bestimmte Zeit der beruflichen Praxis erst bei der Anmeldung zur Abschlussprüfung verlangt. Wer sich für die Abendschule entscheidet, kann somit nebenher noch genügend Praxiserfahrung sammeln.

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